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Die unwiderstehlichen Dessertklassiker Italiens

Traumhafte Küsten, malerische Städte, weitläufige Strände: Italien bietet viel, das geliebt und geschätzt wird. Dabei darf die italienische Küche mit den exquisiten Desserts nicht fehlen. Antipasti, Primo Piatto, Secondo Piatto und zum krönenden Abschluss wird eine köstliche Nachspeise serviert. Die Palette an italienischen Desserts ist facettenreich und für jeden Geschmack findet sich etwas, das die Sehnsucht nach Bella Italia stillt.

Üppige Zutaten als Geschmacksträger

Die Italiener lieben ihre Dolci süß und cremig. Der bekannteste Käse ist der Frischkäse Mascarpone. Er wird aus Rahm hergestellt. Geschmacklich wird er als Dessertzutat und in Tortenfüllungen wieder gefunden. Bei vielen italienischen Nachspeisen darf auch Ricotta nicht fehlen. Aus diesem Frischkäse werden geschmackvolle, süße, aber auch herzhafte Gerichte gezaubert. Eine weniger typisch italienische Zutat, die in vielen Süßspeisen vorkommt, ist Sahne. Mit Sahne lässt sich köstliches Panna Cotta kreieren oder eine leckere Profiterols-Füllung zubereiten. Diese Zutaten haben alle den Vorteil, dass sie sich besonders leicht verarbeiten lassen. Von Hand mit einem Schwingbesen oder für ein besonders luftiges Ergebnis mit einer guten Küchenmaschine, zum Beispiel von Kenwood, die das Geschmackserlebnis noch verbessern kann.

Klassiker, die jeder Dessertliebhaber kennen muss

Tiramisu

Das Tiramisu ist unbestritten der Klassiker schlechthin. Es ist weltbekannt und wird von Jung und Alt geliebt. Kaum ein anderes Dessert ist so wandelbar wie der italienische Favorit. Traditionell wird es aus Löffelbiskuits, Mascarpone, Kaffee, Zucker und Ei hergestellt. Zur Krönung wird es mit Kakaopulver bestäubt. Mittlerweile gibt es zahlreiche kreative Variationen. Mit Orangen, Erdbeeren, Himbeeren, Kokosnuss, mit und ohne Alkohol oder sogar auf vegane Art.

Tiramisu

Tiramisu @iStockphoto/AlexPro9500

Zabaione

Ei, Zucker und Likörwein Marsala. Mit nur drei Zutaten wird eine der leckersten und mysteriösen Dessertcremes der italienischen Gastronomie hergestellt. Dazu werden gerne Cantucci (italienisches Mandelgebäck), oder Savoiardi (Löffelbiskuits) serviert.

Cannoli

Die Essenz Siziliens wird, wie ein Bonbon verpackt. Gefüllt mit Ricottacreme werden sie häufig mit Pistaziensplittern oder Schokoladenspänen garniert. Dem Boden wird je nach Rezept ein Schuss Marsala oder Kakao hinzugefügt. Das sizilianische Traditionsgebäck Cannoli wird erst kurz vor dem Servieren gefüllt, damit sie besonders knusprig bleiben.

Panna Cotta

Die Panna Cotta ist nicht nur in Italien eines der bekanntesten Löffeldesserts, sondern auch in anderen Ländern. Das klassische Dessert passt zu jedem Ende jeder Mahlzeit. Mit Rahm, Zucker, Vanilleschote und Gelatine ist die Zubereitung sehr einfach und sorgt für einen delikaten Geschmack.

Zuppa Inglese

Die typische Süßspeise Zuppa Inglese gehört zu einem der Symbole der italienischen Süßwaren. Ein unwiderstehliches Löffeldessert, das aus zwei verschiedenen Basen hergestellt wird. Sie besteht aus verschiedenen Biskuitschichten, die abwechslungsweise mit einer leichten Schokoladencreme und Vanillecreme bestrichen werden.

Torta della nonna

Der zeitlose Klassiker kommt in einem köstlich duftenden Mürbeteig und einer göttlichen Vanillecreme daher. Bekannt sind zwei Versionen des Kuchens. Die offene Variante, bei der die Creme und der Boden mit Pinienkernen ausgelegt und Puderzucker bestäubt werden und eine zugedeckte Variante, bei der sich in der Mitte eine doppelte Schicht aus Mürbeteig und Pudding befindet.

Die Welt der Delikatessen gehört zum Stolz Italiens. Und das Beste daran ist, dass die vollmundigen Desserts einfach zuzubereiten sind.

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