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Panna Cotta

Panna Cotta ist ein sehr typisches Dessert aus Norditalien, das ebenfalls internationale Bekanntheit erreicht hat. Panna Cotta bedeutet soviel wie „gekochte Sahne“ und damit erklärt der Name der Panna Cotta zugleich, was gemeint ist. Das Dessert wird aus Sahne, Zucker und Vanille hergestellt. Dabei wird die Sahne zusammen mit den übrigen Zutaten erhitzt und bis zu 15 Minuten auf kleiner Flamme geköchelt. Danach wird noch Gelatine hinzugefügt, um der Sahne eine gewisse Festigkeit zu geben.

Die Masse wird dann in Förmchen gefüllt, nach dem Erkalten gestürzt und mit Fruchtsoßen oder Früchten serviert. Diese Fruchtsoßen werden kalt zur Panna Cotta serviert. Panna Cotta kann allerdings auch mit Schokoladen- oder Vanillesoße serviert werden. Auch eine Karamellsoße oder eine Pistaziensoße sind eine interessante Alternative.

Panna Cotta

Panna Cotta @iStockphoto/mpessaris

Da Panna Cotta sehr leicht zubereitet werden kann und trotzdem eine zarte und süße italienische Nachspeise ist, erfreut sie sich so großer Beliebtheit. Aufgrund der langen Abkühlzeit sollte die Panna Cotta allerdings sehr zeitig vorbereitet werden. Damit sich die Panna Cotta anschließend leichter aus dem Förmchen löst, empfiehlt es sich die Förmchen vorher kurz in den Kühlschrank zu stellen. Eine leichtere Variante der Panna Cotta nutzt anstatt von Sahne Vollmilch. Panna Cotta gibt es auch in einer halbgefrorenen Version, die sich besonders in den warmen Sommermonaten als Nachspeise anbietet und so ein perfektes Menü abrundet.

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