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Italienisches Kleingebäck

Kleine Gebäckspezialitäten sind in Italien ein kulinarisches Erlebnis und können sowohl als Beilage zum Kaffee oder Tee dienen, aber auch als Dessert. Manche von diesen kleinen Köstlichkeiten haben ihren Ursprung bei diversen Feiertagen, wie Weihnachten oder Ostern, oder auch bei sonstigen Festen – wie zum Beispiel Karneval.


Neben Krapfen, sogenannten Biscotti ripieni oder auch Cannoli, sind es die international beliebten Amaretti, die den süßen Gaumen verwöhnen. Diese Amaretti gibt es in verschiedenen Varianten – fest oder weich. Ebenfalls eine süße kleine Köstlichkeit sind die sizilianischen Feigentörtchen oder im Italienischen Crostate die fichi genannt. Sie bestehen aus einem Teig aus Mehl, Butter, Milch und Hefe. Diese Feigentörtchen werden gerollt gebacken und vorher mit einer Füllung aus Rosinen, Feigen, Pflaumen und Nüssen bestrichen. Daneben gibt es auch die Castagnola di Roma. Dies sind kleine Maronenhäppchen bestehen aus Maronen, Eiern und Zucker.

Italienisches Kleingebäck

Italienisches Kleingebäck ©iStockphoto/barbaramarini

Der Teig wird dann anschließend frittiert. Eine weitere süße Versuchung sind Pizelle e Rosette – eine Art Waffeln. Um die typische italienische Form dieses Gebäckes zaubern zu können, gibt es spezielle Waffeleisen. Die Waffeln werden vor dem Servieren mit Puderzucker und Honig verziert. Neben allen diesen süßen Kleingebäcken gibt es in Italien auch Windbeutel und zahlreiche Variationen an Mürbeteiggebäck. Die Rezepte ähneln bei diesen Gebäcken sehr stark der deutschen Küche.

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