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Italienische Brotarten

Die sich in der Geschichte entwickelte Vielfalt in den Brotsorten der Römer hat sich bis heute in der italienischen Küche ebenso gehalten wie in vielen anderen europäischen Küchentraditionen. Dabei handelt es sich nicht durchgängig um Brot verschiedener Sorten, wie sie bei uns in der Bäckerei erhältlich sind. Im Gegenteil: in der Italienischen Küche sind eine Vielzahl von Brotspezialitäten zu finden, die zwar unterschiedlich schmecken und wirken, jedoch die gleichen Zutaten enthalten. Zwei besonders wichtige Zutaten sind dabei Weizenmehl und Hefe.


Auch die Art des Genusses weicht in der italienischen Küche im Vergleich zu anderen Küchentraditionen ab. Manche der Brotarten werden sicherlich auch ganz allgemein für das Frühstück oder Abendbrot verwendet, zumeist jedoch wird ein und dasselbe Brot in verschiedenen Varianten gebacken und ganz in der Tradition der Brotbäcker der Antike mit unterschiedlichen Zutaten verfeinert. So bietet ein und dasselbe Brot (-Grundrezept) eine Fülle an kulinarischen Möglichkeiten, die weit über die bei uns übliche „Stulle“ hinausgeht.

Da wird ein „einfaches Stück Brot“ schnell zu einer ganz eigenen kleinen Mahlzeit oder eine wichtige Zutat in einem Menügang. Ein Beispiel dafür sind Bruschetta – gebackenes Weißbrot mit Tomate und Gewürzen, welche auch zu Antipasti gezählt werden.

Italienische Brotarten

Italienische Brotarten @iStockphoto/Juanmonino

Die Brotsorten der italienischen Küche unterscheiden sich dabei mehr voneinander als die bei unseren Bäckern vorhandenen Brote, die sich auf Grund ihrer unterschiedlichen Zusammensetzungen durch variierende Zutaten unterscheiden. Die Art des Backens kann zusätzlich einen entscheidenden Unterschied von einer Brotsorte zur anderen machen. So entstehen neben dem typischen Laib Brot ganz neue Brotspezialitäten zum Anbeißen, Naschen und Genießen.

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