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Pane

Hinter der Bezeichnung Pane versteckt sich ein traditionelles Weißbrot, welches je nach Herkunftsregion leicht variiert. Den unterschiedlichen Pane-Varianten gemeinsam ist dabei die Großporigkeit des Brotes bei einer dünnen, aber kräftigen Kruste. Pane findet dabei in der gleichen Form Verwendung wie das Brot bei uns. Es wird aber auch als Zutat in unterschiedlichen Rezepten, beispielsweise der in Umbrien beliebten Pane sotto, einer Art Brotsuppe, verwendet.


In der Toskana ist die Pane Toscano verbreitet, eine salzlose Variante dieser Brotart. Aus Como hingegen stammt die Pane di Como, welche mit Malz und Milch hergestellt wird. Pane degli angeli ist ein Weihnachtsbrot, dass ähnlich wie die Panettone (eine Mailänder Kuchenspezialität) eine kuchenähnliche Brotart darstellt. Auch in der Bezeichnung „Panettone“ findet sich das Wort „Pane“ wieder, was bereits auf eine brotähnliche Spezialität schließen lässt. Gebacken wird Pane sowohl in größeren Laiben als auch in Form kleinerer Brötchen.

Grundrezept für Pane

Pane

Pane @iStockphoto/Vinicius Ramalho Tupinamba

Portionen: 6

Zubereitungszeit: 2,5 Stunden

Zutaten:
20 g Hefe
500 g Weizenmehl
½ TL Salz
ca. 200 ml warmes Wasser

Zubereitung:
Für die Herstellung einer Pane muss an erster Stelle die Hefe in der Hälfte des warmen Wassers aufgelöst und anschließend mit dem gesiebten Mehl und dem Salz vermischt werden. Hiernach kann man unter Beigabe weiteren Wassers einen glatten Teig kneten. Der verknetete Teig wird dann zu einem Laib geformt, welcher ungefähr eine Stunde ruhen muss, bevor man ihn bei 200 Grad Celsius für eine Stunde im Ofen backen lässt.

Wahlweise kann auch bei diesem Brot durch die Beigabe unterschiedlicher Zutaten der Geschmack variiert werden. Dazu eigenen sich beispielsweise Oliven, Möhren, Paprika- und Tomatenstücke, Kräuter oder Gewürze wie z.B. Kümmel, Anis oder auch Knoblauch.

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