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Crostata Rezept

Unter Crostata versteht die italienische Küche ein Gebäck aus einem feinen Mürbeteig, aus dem diverse herzhafte und süße Brotspezialitäten hergestellt werden. Durch diesen Teig können Crostata fast schon zu den Kuchen gezählt werden, da das Besondere an diesem Teig seine feine Konsistenz ist, die leicht mit Kräutern und Gewürzen, beispielsweise Oregano, Thymian und Knoblauch, aromatisiert werden kann.


Grundrezept für Crostata_

Crostata

Crostata @iStockphoto/Tanuki Photography

Unter Crostata versteht die italienische Küche ein Gebäck aus einem feinen Mürbeteig, aus dem diverse herzhafte und süße Brotspezialitäten hergestellt werden. Durch diesen Teig können Crostata fast schon zu den Kuchen gezählt werden, da das Besondere an diesem Teig seine feine Konsistenz ist, die leicht mit Kräutern und Gewürzen, beispielsweise Oregano, Thymian und Knoblauch, aromatisiert werden kann.

Grundrezept für Crostata

Portionen: 3

Zubereitungszeit: 1,5 Stunden

Zutaten:
300-350 g Weizenmehl
150 g Butter
1 Prise Salz
100 ml Wasser

Zubereitung:
Für die Zubereitung einer Crostata muss man zunächst das Mehl in eine Schüssel sieben und dieses mit der in Stücke geschnittenen, zimmerwarmen Butter zu einem Teig verkneten. Dann kann man das Salz hinzugeben. Im Anschluss kann nun unter Beigabe von ein wenig kaltem Wasser aus der Masse ein weicher, elastischer Teig geknetet werden, der sich in den Händen sehr geschmeidig anfühlt, aber nicht klebt.

Nun sollte man den Teig zu einer Kugel formen und in einer mit Küchenfolie abgedeckten Schüssel mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen. Alternativ kann der Teig auch mit einem feuchten Tuch abgedeckt werden. Nachdem man den Teig erneut geknetet hat, kann man ihn auf einem Blech oder in einer Tarteform ausrollen und nach Wunsch belegen. Je nach Belag sollte die Backzeit zwischen 45 und 60 Minuten bei einer Temperatur von 180 bis 220 Grad liegen.

Der feine Mürbeteig der Crostata eignet sich sowohl für süße als auch für herzhafte Beläge. Besonders beliebt sind bei herzhaften Crostatas Beläge mit diversen Gemüsearten wie Paprika, Zucchini, Champignons, Mangold oder auch fleischhaltige Varianten mit Hackfleisch oder Schinken. Nicht zuletzt darf eine Crostata auch mit Käse überbacken werden, wobei dieser wegen der vergleichsweise langen Backzeit erst ungefähr eine viertel Stunde vor dem Ende der Backzeit auf die Crostata gegeben werden sollte. Besonders geeignet sind dafür Gouda, Pecorino oder Mozzarella. Diese Beläge werden in der Regel in einer Rahmsoße hergestellt und auf dem Crostata-Teig verteilt.

Süße Varianten werden bevorzugt mit Cremes hergestellt, beispielsweise einer Panna-Cotta- oder Puddingcreme, wahlweise auch mit Fruchtstücken, -mus oder ganzen Früchten (beispielsweise Beerenobst).

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