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Amaretti

Amaretti sind kleine Gebäckkunstwerke, die mit Amaretto verfeinert sind. Sie sind relativ weich und daher auch ihr italienischer Name Amaretti morbidi. Neben den weichen Amaretti gibt es auch noch die Amaretti classici. Beide werden häufig zu einer Tasse Kaffee oder Tee gereicht, aber auch zu Desserts wie Tiramisu oder Eis. Sie werden aus steif geschlagenem Eiweiß, der mit Zucker vermengt wird, zubereitet.


Danach werden geschälte, geriebene Mandeln hinzugegeben und die Masse wird mit Zimt, Zitronenschale und Amaretto verfeinert. Natürlich können je nach Rezept auch andere Zutaten im Spiel sein. Durch den Mandellikör erhalten die Amaretti ihren typischen Geschmack und auch ihren Namen. Nach einer knappen halben Stunde des Backens, kann man die selbstgebackenen Amaretti dann genießen.

Neben Amaretti gibt es noch zahlreiche weitere kleine Gebäcke mit Mandelgeschmack. So zum Beispiel Cantuccini alle Mandorle. Deren Qualität am Mandelanteil gemessen wird. Erst wenn sie zu mindestens einem Fünftel Mandeln bestehen, spricht man von einer guten Qualität.

Amaretti

Amaretti ©iStockphoto/Radu Sebastian

Diese kleine Gebäckspezialität stammt aus Prato bei Florenz und besteht neben Mandeln aus Pinienkernen, Zucker, Eiern und Mehl. Eine kleine Abwandlung der Cantuccini sind Croccantini. Diese stammen aus der Toskana und basieren statt auf Mandeln auf Haselnüssen. Alle diese kleinen Gebäckspezialitäten werden häufig zu Tee oder Kaffee serviert.

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