Pilze
Pilze gehören zwar wissenschaftlich gesehen einer eigenen Klasse an, werden in der Küche jedoch zu den Gemüsearten gezählt. Auch sie finden in der italienischen Küche vielfältige Verwendung als Beilage, Hauptzutat, als Zutat in Pastasoßen oder auch auf der Pizza. Bevorzugt kommen dabei Champignons und Steinpilze zum Einsatz, in der feineren Küche hingegen auch Morcheln oder gar Trüffel.
Gerade die Champignons sind dabei kleine Allroundtalente in der Küche. Sie können roh im Salat, gedünstet, überbacken oder in einer Soße verarbeitet werden. Innerhalb von wenigen Minuten sind sie gar und somit auch für die schnelle Küche sehr gut geeignet. Geschmacklich sind sie vergleichsweise neutral und harmonieren somit sowohl mit anderen Gemüsesorten wie Tomaten, Zucchini, Zwiebeln und Salaten als auch mit zu Fleischgerichten.
Maßgeblich für die Zubereitung von Pilzen ist dabei, dass diese im Vorfeld nicht gewaschen, sondern statt dessen mit einem Tuch, einer Bürste oder mit einem Pinsel gesäubert werden sollten. Der Stielansatz kann mit einem Messer abgeschnitten oder ausgerissen werden, bevor man sie in Scheiben schneidet und mit ein wenig Zitrone beträufelt. Generell ist dabei von einer langen Vorbereitungszeit und Aufbewahrung abzusehen und die Nutzung der Pilze in der Speisenzubereitung zügig zu vollziehen.
- Gemüse in der italienischen Küche
- Typische Gemüsearten
- Artischocken
- Auberginen
- Bohnen
- Brokkoli
- Knoblauch
- Möhren
- Oliven
- Paprika
- Pilze
- Sellerie
- Spinat
- Tomaten
- Zucchini
- Zwiebeln
- Sonstige verwendete Gemüsearten
- Traditionell, modern und zeitlos zugleich
