Die klassischen italienischen Weinessige

Bereits im Altertum war Essig als Kochzutat und Medizin bekannt. In Ägypten, Mesopotamien, Persien und im Römischen Reich kannte man unterschiedliche Verfahren zur Herstellung von Essig. Meist dienten Gerste, Feigen oder Wein als Grundlage für die Essigherstellung. Die Italiener übernahmen das kulinarische Erbe der Römer und kultivierten den Essig weiter.


In der italienischen Küche sind die Weinessige das Herzstück für die Zubereitung von Salaten. In Verbindung mit verschiedenen Ölen bilden sie die Grundlage für abwechslungsreiche Dressings. Die Auswahl an geschmacklichen Varianten ist groß. Es gibt Weißweinessige und Rotweinessige, die entweder sehr dezent sein oder einen ausgeprägten Charakter besitzen können. Außerdem gibt es auch Weinessig, der in Holzfässern gelagert wird. Dieser Reifungsprozess vermindert die Essigsäure und bereichert das Aroma.

Die Weinessige sind nicht nur für den Salat geeignet, sie verfeinern auch Vorspeisen, Saucen und Suppen. Ihr gehaltvolles Aroma macht sie zu einem eigenen Gewürz. Das lässt sich zum Beispiel für das Marinieren nutzen. Käse oder Gemüsesorten, die in eine Marinade aus Weinessig und Kräutern eingelegt werden, entwickeln ein feines Aroma und werden auf natürliche Weise konserviert. Das Marinieren mit Weinessig ist außerdem eine gute Möglichkeit, Fleisch zarter zu machen und ihm zugleich eine außergewöhnliche Würze zu geben.

- Italienische Essige in der Küche
- Die klassischen italienischen Weinessige
- Herstellung
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- Verwendung
- Aceto Balsamico - eine erlesene Spezialität
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- Italienische Essigbesonderheiten

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